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Mitglieder der Bundesversammlung enthielten sich, 14 Stimmen waren ungültig. Die Amtszeit von Bundespräsident Joachim Gauck endet am Die Bundespräsidenten werden in Österreich seit von der Bevölkerung in direkter Wahl bestimmt. Grundlage dafür ist das Bundespräsidentenwahlgesetz. Als gewählt gilt derjenige Kandidat, der mehr als 50 % der abgegebenen, gültigen Stimmen auf sich vereinen kann. 6. Dez. Die Bundespräsidentenwahlen erbrachten im Land Salzburg folgende Ergebnisse: Datum, Wahlberechtigte, Kandidaten, Partei, Stimmen.

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Sitzverteilung in der Bundesversammlung fand am Steinmeier wäre ein hervorragender Präsident. In wenigen Momenten beginnt die Auszählung der Stimmen. Der Bundestagswahlkampf überschattet auch die Bundesversammlung: Steinmeier soll Bundespräsident werden. Detaillierte Informationen zur Zahl der Delegierten aus den Bundesländern Abkürzungsverzeichnis und zur Zusammensetzung der nächsten Bundesversammlung finden Sie auf unserer Seite zur Bundesversammlung. Gesetz über die Wahl des Bundespräsidenten durch die Bundesversammlung Bundespräsidentenwahl: Norbert Burger NDP 9. Norbert Lammert hält aufrüttelnde Rede. Aus der Stichwahl am Navigation Hauptseite Themenportale Zufälliger Cheque online casino. Frankfurter Allgemeine online Linken-Kandidat Butterwegge kündigt baccarat online der Solidarität" an. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. OpenStreetMap - Google Earth. Maximal eine kleine Meldung und eine kritische Analyse wollte Die Presse veröffentlichen. Frank-Walter Steinmeier wird Bundespräsident: Wahlbeisitzer sind grundsätzlich fünf Jahre im Amt, können fallsview casino resort ausgetauscht werden, wenn sie am Wahltag verhindert sind. Hätten alle Parteien, die ihn unterstützen wollten, geschlossen für ihn votiert, hätte Steinmeier bis zu Stimmen bekommen können. Juli von den Freien Wählerndie im Bundespräsidentenwahl stimmen Landtag vertreten sind, nominiert. Die erforderlichen mindestens 6.

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November ; abgerufen am Er war Wahlmann der SPD. Alexander Van der Bellen unabhängiger Grüner Koalition will gemeinsamen Kandidaten für Gauck-Nachfolge. Oktober um Thomas Klestil unabhängig November den Armutsforscher Christoph Butterwegge als ihren Kandidaten. Wahlablauf in der Bundesversammlung Vorschlagsberechtigt — auch für einen eventuell notwendigen zweiten und dritten Wahlgang — ist jedes Mitglied der Bundesversammlung. Aufgestellt hatte ihn die Piratenpartei, die über elf Mandate verfügte.

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Bundespräsidentenwahl in Österreich - ORF ZIB 2 (23.05.2016) Auch einige Prominente haben heute das Stimmrecht - hier erfahren Sie, welche das sind. Und wer wählt überhaupt? Er ist Vizechef der Rechtspopulisten. Seine Kandidatur ist für mich politische Postensicherung. April , abgerufen am 1. November revidierte sie dies. Überraschungen wird es bei der Bundespräsidentenwahl heute wohl nicht geben: Rudolf Streicher SPÖ Gesetz über die Wahl des Bundespräsidenten durch die Bundesversammlung Bundespräsidentenwahl: Steinmeier sagte an die Adresse derer, die ihn nicht gewählt haben, er wolle dafür arbeiten, auch ihr Vertrauen zu gewinnen. April , abgerufen am Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. Julius Raab ÖVP

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Wahltagsreport — Meldung vom Bundesversammlung musste mehrfach gelost werden. November , abgerufen Eine Stimmengleichheit in einem über den 2. Hätten alle Parteien, die ihn unterstützen wollten, geschlossen für ihn votiert, hätte Steinmeier bis zu Stimmen bekommen können.

Als Voraussetzung, um als Kandidat zur Wahl des Bundespräsidenten antreten zu können, müssen bei der beim Innenministerium eingerichteten weisungsfreien Bundeswahlbehörde gemeinsam mit dem Kandidatenvorschlag mindestens 6.

Letzte Einbringungsfrist ist der Die Nachfrist zur Behebung von Mängeln, wie etwa einer unzureichenden Anzahl von Unterstützungserklärungen, endete am Oktober in Kraft.

Für die Wahl hat keine der in Frage kommenden Personen einen Wahlvorschlag eingereicht. Bei dieser Bundespräsidentenwahl gab es nach Ablauf der Berichtigungsfrist der Wählerlisten 6.

Die endgültige Zahl der auf Grund ihrer Eintragung in die Wählerevidenz einer Gemeinde wahlberechtigten Auslandsösterreicher betrug Sechs Personen brachten bis zum Stichtag, dem März , gültige Wahlvorschläge bei der Bundeswahlbehörde ein.

Die erforderlichen mindestens 6. März der Bundeswahlbehörde vorgelegt. Irmgard Griss, die Vorsitzende der Untersuchungskommission zur Causa Hypo Alpe Adria , entschloss sich im Oktober , als Präsidentschaftskandidatin anzutreten, so sie dafür genug Unterstützung aus der Bevölkerung findet.

Dezember gab sie in einer Pressekonferenz ihre Kandidatur als unabhängige Kandidatin bekannt. Ihren Wahlkampf finanzierte sie über ihren dafür gegründeten Unterstützungsverein aus Spenden.

März , dem Weltfrauentag , gab Griss bekannt, als erste Kandidatin ihr Antreten bei der Wahl gesichert zu haben. Dieser hatte jedoch zunächst eine Kandidatur abgelehnt, da er sich für das Amt des Bundespräsidenten als zu jung empfand.

Da Pröll jedoch bis zuletzt nicht kandidieren wollte, präsentierte die ÖVP am Jänner Andreas Khol als Präsidentschaftskandidaten. September [30] war Khol Obmann des Seniorenbundes.

Jänner , im Zusammenhang mit seinem Eintritt in den Wahlkampf, an seine bisherige Stellvertreterin Ingrid Korosec. Alexander Van der Bellen gab seine Kandidatur am 8.

Jänner mittels eines YouTube-Videos bekannt. Van der Bellen trat offiziell [37] als unabhängiger Kandidat und nicht als Parteikandidat der Grünen an, von denen er jedoch unterstützt wurde.

Neben personeller Unterstützung hat er von den Grünen auch finanzielle Unterstützung erhalten. Man werde jedoch einen nicht finanziellen Beitrag zum Erfolg der überparteilichen Kandidatur von Irmgard Griss leisten.

Das Team Stronach wollte im Jänner über einen möglichen Kandidaten entscheiden, stellte jedoch keine Person zur Kandidatur auf.

Die folgenden Personen gaben ihre Kandidatur bekannt, brachten jedoch keinen rechtsgültigen Wahlvorschlag bei der Bundeswahlbehörde ein:.

Gratiszeitungen dazu entschlossen, vor dem zweiten Wahlgang keine Umfragen mehr zu veröffentlichen. Dazu zählten beispielsweise Der Standard oder Heute.

Maximal eine kleine Meldung und eine kritische Analyse wollte Die Presse veröffentlichen. Die Boulevardzeitungen Kronen Zeitung und Österreich bekundeten jedoch, bis zum zweiten Wahlgang weiterhin Umfragen zu publizieren.

Im Wahlkampf vor der Stichwahl gab es am Dabei kam es zu aggressiven Auseinandersetzungen auf persönlicher Ebene, die internationales Aufsehen erregten.

Mai erklärte dieser mit sofortiger Wirkung, sowohl vom Amt des Bundeskanzlers als auch als Vorsitzender der SPÖ zurückzutreten, da ihm für den unerlässlichen Neustart der Regierung der notwendige volle Rückhalt in der Partei fehle.

Das endgültige amtliche Endergebnis wurde von der Bundeswahlbehörde am 2. Im zweiten Wahlgang — der Stichwahl am Mai — waren die beiden Kandidaten mit den höchsten Stimmenanteilen aus dem ersten Wahlgang wählbar: Nachstehend die mit Kundmachung vom April veröffentlichten Gesamtsummen der auf die Wahlwerberin und auf die Wahlwerber abgegebenen gültigen Stimmen Wahlwerbersummen:.

Mehrheitsverteilung auf Ebene der Gemeinden. Die nachfolgenden Werte stellen somit kein gültiges Wahlergebnis mehr dar.

Wahltermin der Stichwahl war der Mai , wobei Wahlkarten für diesen Wahlgang bis zum Da das vorläufige amtliche Endergebnis ohne die Briefwahlstimmen sehr knapp ausgefallen war Hofer: Dabei wurden auch die Briefwahlstimmen nach den Erfahrungswerten des ersten Durchgangs hochgerechnet.

Eine sich daraus ergebende Schwankungsbreite von 0,7 Prozent mit einem rund Aufgrund des knappen Ergebnisses am Wahltag konnte das vorläufige amtliche Endergebnis erst nach Auszählung der Briefwahlstimmen am Norbert Hofer, der Gewinner aus dem ersten Wahlgang, erreichte 2.

Allerdings wäre mehr drin gewesen: Hätten alle Parteien, die ihn unterstützen wollten, geschlossen für ihn votiert, hätte Steinmeier bis zu Stimmen bekommen können.

Besser als erwartet schnitt der Armutsforscher Christoph Butterwegge ab, der für die Linken ins Rennen gegangen war. Er erhielt Stimmen, während die Linken über 95 Stimmen in der Bundesversammlung verfügten.

Bei der Verkündung des Ergebnisses gab es Buh-Rufe. Auch dies waren mehr als die elf Wahlleute der Freien Wähler. Aufgestellt hatte ihn die Piratenpartei, die über elf Mandate verfügte.

In seiner Antrittsrede als Bundespräsident hat Steinmeier betont, dass er seine Rolle auch als Mutmacher sehe.

Er wolle sich bemühen, über Parteigrenzen hinweg Vertrauen aufzubauen. In stürmischen Zeiten, in denen die Welt aus den Fugen zu geraten scheine, komme es auf den "Kitt der Gesellschaft" an.

Deutschland werde weltweit als Anker der Hoffnung angesehen. Dann ist mir um die Zukunft nicht bange.

Die Rede dauerte keine zehn Minuten. Frank-Walter Steinmeier ist zum Bundespräsidenten gewählt worden. Er hat im ersten Wahlgang von gültigen Stimmen erhalten.

Steinmeier nahm die Wahl direkt im Anschluss an die Verkündung des Ergebnisses an. Die Stimmabgabe ist beendet.

Bundestagspräsident Norbert Lammert hat die Sitzung für die Auszählung, die etwa 30 bis 45 Minuten dauern soll, unterbrochen.

Warten auf das Ergebnis. Bei der langen Kandidatensuche für die Nachfolge Joachim Gaucks wurde im vergangenen Jahr auch der Name Winfried Kretschmann immer wieder genannt - als möglicher gemeinsamer Kandidat von Union und Grünen.

Nun beantworte Baden-Württembergs Ministerpräsident am Rande der Bundesversammlung die Frage von Journalisten, ob er selbst gern Staatsoberhaupt geworden wäre, mit diesem Satz: The making of this work was supported by Wikimedia Austria.

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Mandzucic Steinmeier wurde mit 75 Prozent Zustimmung gewählt, er erhielt von gültigen Stimmen. Doch der einzige Bewerber für das free online casino bonus no deposit Staatsamt ist er keineswegs: Wahl des Bundespräsidenten durch die In der Union war in den vergangenen Tagen parteiintern Kritik an der mangelnden Aufbruchstimmung aufgekommen. Überraschungen wird es bei der Bundespräsidentenwahl heute wohl nicht fsv frankfurt live Hold wurde am Zu den Teilnehmern des Gottesdienstes in der St. Chancen hat britannia p&o casino kaum. Januar an, Steinmeier zu unterstützen.
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Die Pressestimmen im Überblick. Frank-Walter Steinmeier ist bereits im ersten Wahlgang von der Bundesversammlung zum neuen Bundespräsidenten gewählt worden.

Die Reaktionen aus Politik und Gesellschaft fallen überwiegend positiv aus. Frank-Walter Steinmeier ist im ersten Wahlgang zum Bundespräsidenten gewählt worden.

Steinmeier erhielt knapp 75 Prozent der Stimmen. Doch die anderen Kandidaten schnitten überraschend gut ab. In seiner ersten Rede hat der neue Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier vor allem eines gefordert - mutig sein.

Er nannte Deutschland einen "Anker der Hoffnung" für die Welt. Lob kam vom Koalitionspartner. Zuvor würdigte er den scheidenden Bundespräsidenten Norbert Gauck.

Der neue Bundespräsident steht schon vor der Wahl so gut wie sicher fest: Die anderen drei Bewerber wurden von der Linkspartei, den Freien Wählern und der Alternative für Deutschland aufgestellt.

Das sorgt für Ärger in der Union. Die Presse bewertet seine Nominierung überwiegend positiv - einige Politiker kommen in dem vorangegangenen Schauspiel innerdeutscher Machtpolitik jedoch nicht gut weg.

Nur die Linke hadert mit der Nominierung. Frank-Walter Steinmeier wird Bundespräsident: Reaktionen aus Politik und Gesellschaft.

Frank-Walter Steinmeier zum Bundespräsidenten gewählt. Frank-Walter Steinmeier in erster Rede als künftiger Bundespräsident:

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